Tuesday, October 21, 2014

Männer: Absurdität, Existentialismus und Lachen



Die Botschaft des Filmes, der heißt Männer, ist dass wir in diesem Welt mit so viele Absurdität und Bedeutungslosigkeit lachen oder verzweifeln müssen. Der Film hat an Anfang Enthüllung von einer Affäre der Frau des Hauptfigurs, der Julius heißt, des Filmes; er fing mit dem Tod von einer Ehe an.
Viele Filme und andere Geschichten würden hier der Hauptfigur zur Verzweiflung bringen—hier wäre Szene mit Tränen in der Dusche, deprimiert Regenschauer, Weinen und Wehklagen und Knirschen von Zähnen und so was.



Aber dieser Film hat keine dieser Klischees oder diese Philosophie, dass Verzweiflung eine gute Reaktion nach Herzschmerz ist. Julius wurde Daniel, der Zimmergenosse von dem Mann, der half Paula mit ihrer Affäre; er wurde ein Freund von diesem Außenstehenden der Ehe. Der Film ist grotesk; die Handlung macht keinen Sinn; fast alle die Aktionen von den Figuren sind Farcen. Deshalb ist der Film existentialistisch—nichts meint nichts, nichts symbolisiert nichts, und die Botschaft ist nicht tief oder deutlich.



Immer spielt die Filmmusik, laut und fröhlich; sie hilf den Zuschauern und Zuschauerinnen unsrem Gedächtnis nach, wie man lachen kann, wie ein Film uns einfach gefallen kann. Der Film hat Frauenhass, aber nicht mehr als andere Filme von diesem Zeitraum, und nicht weniger als andere Filme auch. Er stellt sich nicht gegen die anderen. 
Am Ende Kommen Touristen: Kummer, Keine Schuld

In dem Film “Am Ende Kommen Touristen” ist eine Hauptfrage: sollen die neue Generation und alle folgenden Generation Schuld für den dritte Reich haben? Meiner Meinung nach Kummer ist besser für die Ensetzen des dritten Reiches als Schuld.



Sven, ein Deutscher aus der neue Generation, empfindet am Anfang viel Angst und Enstezten; er findet unglaublich, dass die Leute, die in der Stadt Auschwitz leben, so ungekünstelt sind. Aber am Ende ist er ruhig; er gibt Touristen Anweisungen auf den Bus.



Ich bin ein Quaker; ich glaube wirklich, dass es eine Pflicht ist, alle die moralische schändliche Zeit zu erinnern, wenn meine Familie und Vorfahren jedem ein großes Unrecht antaten. Aber ich habe keine Schuld für diese Untaten--ich beging sie nicht. Aber wenn man sich an die schlechte Geschichte seiner Vorfahren, seiner Familie, seiner Kultur, seiner Religion und seines Landes nicht erinnert, dann macht man alle die selben Dinge.



Ich finde, wenn man Kummer ohne Schuld für etwas hat, dann erinnert man sich immer anders was passiert, aber wenn man Schuld für etwas hat, dass man nicht tat, kann man nicht dieses Untate verstehen oder vermeiden. Und es ist sehr schwierig, jemand Schuld zu geben.



Tuesday, October 7, 2014

Kapitän Save-A-Ho: Die Unmenschlichkeit und die Entmenschlichung des DDRs



War die Spionage gegen Deutsche in der DDRs moralisch? War sie effektiv? War sie entschuldbar? Die Antworten auf dieser Fragen sind nein.

Der Film, Das Leben der Anderen, ist über die Spionage des DDR-Regims und auf die Bürger. Er ist auch über einen Mann, Gerd Wiesler, und sein deprimiertes Leben.




Man kann wegdiskutieren, ob es moralisch war, dass Wiesler Christa-Maria Sieland und Georg Dreyman spionierte nach, weil ihm ihr Lebens stil gefiel und deshalb er ihnen half. Aber das ist falsch, weil Christa-Maria starb. Der Film hat kein Happy End; Wiesler konnte kein Held sein, weil sich in DDR zu viel für nur ein Held war.

Wiesler verliebte sich in Christa-Maria und Georg Dreyman, ja, aber er verliebte nicht sich in sie so wie ein Mann sich in eine Person verliebte—er verliebte sich in sie so wie ein Mann mit einem Figur in einem Film oder Buch oder Fernsehprogramm zu.


Er versuchte Christa-Marina vor dem Minister retten, aber er tut nichts nützliches für sie. Er teilte Georg oder Christa-Maria über ihre Situation nicht mit. Er half ihnen nicht bis zum Ende. Christa-Maria und Georg waren keine reale Personen für ihn—sie waren seine Lieblingsfiguren.



Die Spionage in der DDR tat nichts effektives; lediglich entmenschlichte sie und folterte ihre Bürger wegenStraftaten gegen den Staat”.