Tuesday, September 30, 2014

Das Wunder Von Bern: Ein Angriff gegen die Verzweiflung



Der Film “Das Wunder von Bern” ist über die Hoffnug der Deutschen nach dem zweiten Weltkrieg. Leute in Deutschland waren zu dieser Zeit zweckenfremdet, deprimiert und zynisch. Da gab es zu viel interne Machtkämpfe. Das Land brauchte ein bißchen Hoffnung für seine Zukunft.

Das Wunder von Bern war der Sieg in dem Weltcup im Jahre 1954. Das Weltcup ist sehr wichtig für Länder, die Sorgen über sich machen, weil es so wie ein Krieg für Ruf ist. So viel Stolz, Hoffnung, Nationalismus und nationale Identität stehen auf des Messers Schneide. Wenn eine Mannschaft den Cup gewinnt, wird es Helden und Heldinnen geben. Wenn eine Mannschaft ihn verliert, wird sie wie Ausgestoßene behandelt. Alle meiden sie.

Im Jahre 1954 wurde ganz Deutschland verspannt. Deutsche investierten alles selbstverständlich in diesem Weltcup. Wenn die Mannschaft eine Tor schoss, feierten alle, und wenn die Mannschaft ein Spiel gewann, feierten alle mehr.


Und als die Mannschaft das Endspiel gegen Ungarn gewann, fühlten alle den Nationalstolz und nationale Identität, als ob Deutschland ein geschlosses Prachtland wär. 

Wednesday, September 24, 2014

Der Vorleser, Teil 2: Die Auswirkung der Liebe der Ausbund von Grausamkeit

Als Michael herausfand, dass Hanna eine Ausbund von Grausamkeit in Auschwitz war, wurde er nicht derselbe wieder. Jetzt muss er versöhnen, dass diese Frau, die er geliebt hat, dreihundert Damen und Mädchen zu ermorden half. Er muss seine Idee von Hanna mit dem Realität von Hanna versöhnen.



Er bewältigt diese Aufgabe nicht so gut. Er ist kalt seiner Tochter und Frau gegenüber; er ist fern selbst zu der Hanna. Er schickt ihr nur Tonbandaufnahmen seines Buches, die er gemacht hat. Er schickt ihr keinen Brief. Er reicht die Ehescheidung ein. Er sieht seine Tochter nicht oft. Seine Tochter denkt, dass er sie nicht echt liebt.



Seine Erfahrung ging ihn wegen; es ist so wie die Erinnerungen und die Schuld der Hanna ging sie wegen. Beide haben so viel Schuld wegen ihre Vergangenheit, dass Beide kalt und fern werden.
Wenn Hanna zu lesen lernt, wird diese Schuld zu stark zu ertragen, und deshalb erhängt sie sich .



Aber Michael wird nicht so selbstmörderisch, weil er nicht weiß, dass keine Leute ihm Wiedergutmachung geben können. Als er diese Wahrheit erkannt hat, erzählt er seine Geschichte über sich und Hanna zu seiner Tochter, und das ist der Grund, warum er lebt. 

Friday, September 19, 2014

Der Vorleser, Teil 1: Lieben? Nein. Macht? Ja.



Ich habe eine spezifische Perspektive über diese Frage, weil ich einen jüngeren Bruder habe, und auch weil ich eine gruselige und unpassende Freundschaft mit einer älteren Frau hatte.

Ein fünfzehn-jähriger Jung und eine sechsunddreißig- jährige Frau ist kein gesund Paar. Sie ist alt genug, seine Mutter zu sein. Was will eine sechsunddreißig- jährige Frau mit einem Jungchen haben? Was kann sie mit ihm haben?




Meiner Meinung nach, nur Macht—sie will und kann nur Macht mit Michael haben. Weil sie eine Wächterin für Auschwitz war, erwartet sie mehr Macht zu haben. Auch weil sie nicht schreiben oder lesen kann, fühlt sie sich die ganze Zeit machtlos, alle Tage—sie ist Dirigentin, sie sieht viele Dinge mit geschriebenen Wörter so oft. Sie fühlt sich so oft machtlos, außer wenn sie mit Michael ist. Dann fühlt Hanna sich mächtig, attraktiv, begehrenswert, verständiger als jemand—verständiger als er.



Für Michael ist es Schwärmerei, keine Liebe. Viele Personen haben Schwärmerei für ältere Leute, wenn sie vierzehn, fünfzehn, sechszehn, siebzehn, achtzehn oder so sind. Er ist leidenschaftlich, verständig, klug und einer Liebe wert. Wenn man keine Liebe dieser Liebe hat, denkt man, dass „oh, dies ist Liebe, echte Liebe“, aber ist das falsch. Liebe ist nicht, wenn man nicht die Dinge am wichtigsten über die andere Person weiß; Liebe ist nicht, wenn man nicht die andere Person kennt. Und Michael kennt nicht die Hanna.





Thursday, September 4, 2014

'Das Schreckliche Mädchen': Ausplaudern und Warum


'Das Schreckliche Mädchen' ist ein Film über den Preis der unbehaglichen Wahrheiten. Sonja, die Protagonistin, will über Geschichte ihrer Heimstadt, Pfilzing. In dem dritten Reich kooperierte die Stadt mit der Naziregierung, aber die meisten Leute da sagten, dass sie Freiheitskämpfer und Freiheitskämpferinnen
waren.

Wenn Sonja die Wahrheiten 
über diese Geheimnisse suchte, greiften Neonazis und Leute mit schlechtem Gewissen sie an. Ihren Kinder, Familie, Mann und Leben wurden bedroht. Ihr Manner ließ sie und ging nach München. Sie arbeitete und kämpfte für bruchstückhaftes Wissen, und am Ende wurde sie wutentbrannt und entfremdet von ihrer Heimstadt. Sie hatte keinen Frieden und keine Heimat; sie hatte nur die Wahrheiten.


Ich glaube, dass Sonja und ihre Suche nach Antworten viel mit Gott und mit Gottarbeit zu tun hat. Als sie ihren ersten Kuss hatte, war sie in der Nähe des heiligen Baumes in ihrer Heimstadt. Wenn sie ihr Nervenzusammenbruch am Ende hatte, war sie auch in der Nähe des heiligen Baumes in ihrer Heimstadt.



Beide Szenen sind Rückzüge von ihre Gottarbeit, die Wahrheiten über diese Stadt und Gerechtigkeit zu finden: nachdem sie in der Nähe des heiligen Baumes war sie nicht. Nach dem ersten mal ging sie nach Paris; nach den zweiten mal endete der Film. Viele Theologen haben gesagt, dass man Gottarbeit außerhalb der Kirche und außerhalb des Gebetes verrichten muss; wenn Sonja zu diesem Baum 
betete, machte sie keine Gottarbeit, und sie suchte nicht.

Viele Leute möchten sagen, dass wenn sie Sonja wären, wären sie auch so heldenhaft. Aber wenige Leute haben den Mut oder den Starrsinn, eine Heldin oder ein Held zu sein; wenige Leute könnten so viel nur für Wahrheiten opfern. Ich weiß nicht, ob ich mich auch so verhalten könnte.

Dennoch brauchen Gesellschaften Leute so wie Sonja, um zu den Wahrheiten über Geschichte und Leute wissen und Gerechtigkeit üben.