Friday, November 7, 2014

Noch Ein Sassy Gay Best Friend: Der Bewegte Mann und das Stereotyp über Homosexuelle Männer


Der Film “Der Bewegte Mann” ist eine sehr gute Komödie über Heterosexualität in der deutsche Kultur. Alle die Figuren sind vermenschlicht, einschließlich der homosexuellen Männer; alle die Figuren sind gleich, aber manche sind gleicher als andere.


Die Hauptfigur, Norbert, ist schwul und er ist eine dreidimensionale Person, aber er ist auch ein Stereotyp von homosexuellen Männern: der “homosexuelle beste Freund”. 



Diese Stereotyp ist ein homosexulle Mann; er ist der beste Freund, dass man für haben könnte; er ist nicht zu schön, zu weiblich oder zu männlich; er ist nicht echt stolz auf seine homosexuelle Selbstexistenz, aber er ist nicht eine tragische Figur für heterosexuelle Leute. Er ist nicht gefährlich zu der Idee, dass nur Heterosexualität normal ist; er ist der “unbedrohliche schwule Person”.

der Gegenteil


Norbert ist nicht zu schön, zu weiblich oder zu männlich; er machte so viel für Axel, der Hauptheterosexuele des Filmes--er gab Axel Platz in seinem Haus, er gab Axel zwei Stunden in seinem Haus, mit einer Frau Sex zu haben, er ging mit Axels Ehefrau, Doro, zum Krankenhaus, und am Ende des Filmes ist er noch immer ein Freund von Axel, trotz der Tatsache, dass Axel ein undankbares Schwein und nicht ein echt Freund ist. Norbert ist immer noch ein Schwächling.



Dieses Stereotyp ist ein Symptom von der Heterosexualitätfeierndkultur in diesem Film. Diese Film ist besser als viele, viele Filme über Homosexualität oder homosexuelle Leute, aber er geht nicht zur Wurzel allen Übels: die Idee, auch wenn ein Homosexueller eine Person sein kann, kann Homosexualität natürlich nicht existieren. 



“Der Bewegte Mann” sagt, “diese homosexuellen Männer sind Leute, und wir können sie lieben, aber Homosexualität ist unheimlich”. Er geht nicht weit genung.

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