Tuesday, October 21, 2014

Männer: Absurdität, Existentialismus und Lachen



Die Botschaft des Filmes, der heißt Männer, ist dass wir in diesem Welt mit so viele Absurdität und Bedeutungslosigkeit lachen oder verzweifeln müssen. Der Film hat an Anfang Enthüllung von einer Affäre der Frau des Hauptfigurs, der Julius heißt, des Filmes; er fing mit dem Tod von einer Ehe an.
Viele Filme und andere Geschichten würden hier der Hauptfigur zur Verzweiflung bringen—hier wäre Szene mit Tränen in der Dusche, deprimiert Regenschauer, Weinen und Wehklagen und Knirschen von Zähnen und so was.



Aber dieser Film hat keine dieser Klischees oder diese Philosophie, dass Verzweiflung eine gute Reaktion nach Herzschmerz ist. Julius wurde Daniel, der Zimmergenosse von dem Mann, der half Paula mit ihrer Affäre; er wurde ein Freund von diesem Außenstehenden der Ehe. Der Film ist grotesk; die Handlung macht keinen Sinn; fast alle die Aktionen von den Figuren sind Farcen. Deshalb ist der Film existentialistisch—nichts meint nichts, nichts symbolisiert nichts, und die Botschaft ist nicht tief oder deutlich.



Immer spielt die Filmmusik, laut und fröhlich; sie hilf den Zuschauern und Zuschauerinnen unsrem Gedächtnis nach, wie man lachen kann, wie ein Film uns einfach gefallen kann. Der Film hat Frauenhass, aber nicht mehr als andere Filme von diesem Zeitraum, und nicht weniger als andere Filme auch. Er stellt sich nicht gegen die anderen. 

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